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Patienten können nach einem Inversionstrauma Schmerzen, Schwellungen, Hämatome, Beweglichkeitseinschränkungen sowie eine verminderte Belastbarkeit des Fußes aufweisen – und müssen das Traumageschehen verarbeiten. Viele Betroffene stellen sich die Frage, wann sie wieder sportlich aktiv sein können. Gerade bei dieser Verletzung gelten Schutz, Pause, Eis, Kompression und Hochlagerung (PECH bzw. engl. PRICE*) als erste wichtige Maßnahmen.

Inzwischen bestätigten jedoch viele wissenschaftliche Untersuchungen, dass eine komplette Pause oder Entlastung nicht immer sinnvoll ist. Vielmehr scheint die frühzeitige dosierte Belastung viele Vorteile für die beteiligten Gewebe zu bringen, immer orientiert an Wundheilung und der Belastbarkeit des Gewebe (POLICE*).

Ich, Marco Congia, betreue als (Sport-)Physiotherapeut viele Sportler und hat mit der frühzeitigen Belastung nach Inversionstrauma sehr gute Erfahrungen gesammelt. Im November 2015 (16.11.2015 – 19.11.2015) werde ich auf der Messe MEDICA in Düsseldorf am pt_Stand Interessierten zu dem Themenkomplex Rede und Anwort stehen.